Der Italienische Truppentransporter wurde im Dezember 1942 mit Torpedos angegriffen. Vermutlich aber nicht getroffen. Die Ursache des Unterganges ist unklar.
Im Wrack trifft man auf einen Großen Conger oft in Begleitung einer Muräne.
Beim Wrack sind oft Adlerrochen und gelegentlich auch Mondfische.
Im September 1944 wurde von der Festung von Portoferraio aus eine angreifende Ju 52 abgeschossen. Fischer bargen im Jahre 1947 den Vorderteil des Fliegers, das Heck brach während der Bergung ab und versank.
Das Wrackteil liegt auf 37 m Tiefe auf schlammigem Grund.
kein Anker , tauchen mit Ankerboje
GPS- Daten 42 49 078 N / 010 20 242 E
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Auf dem Bild sieht man den Vorderteil der Ju 52 welcher am Wrack leider fehlt.
als wir dort waren kam auch ein Mondfisch vorbei.
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Insel Giannutri
Ca. 150m von der Küste entfernt bei Cala Ischiaion.
Das Wrack liegt auf der Steuerbordseite auf Grund.
Das Wrack liegt auf 52m Tiefe. Die Sicht ist meistens sehr gut. Die Schraubenwellen sind noch zu sehen. Allerdings wurden die Schiffschrauben bereits entfernt.
Ständige Begleiter sind Meerjunker, Fahnenbarsche und Zahnbrassen. Außserdem gibt es Meeraale(Conger), Muränen und einen großen Hummer zu sehen.
Punta Marmorata / Sardinien
Die Angelika; ein griechisches Handelsschiff ist 1982 nach der Kollision mit einer Untiefe gesunken.
Taucht man am Bug ab und über ein großes Trümmerfeld aus Metallplatten kommt man zum Achterdeck, das noch sehr gut erhalten ist. Hier gibt es viele Türen und Fenster, die in die Brücke und Kabinen führen. Diese sind teilweise noch zu betauchen. Im großen Trümmerfeld gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Sei es der Heizkessel, eine Dieselmaschine oder die noch vorhandene Schraube.
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In 44 m Tiefe liegt ein ungewöhnliches Wrack: ein deutsches Flugzeug aus dem zweiten Weltkrieg.
Das Flugzeug liegt mit dem Heck nach oben gegen den Fels gelehnt. Vom Flugzeugrumpf ist inzwischen nur noch ein dichtes Geflecht von Aluminiumspanten übrig. Das offene Cockpit weist nach Osten. Der hintere Teil des Cockpits, enthält einen geöffneten kleinen Kasten. Das vordere Cockpit sieht mit seinen Instrumentenanzeigen großartig aus. Ein Teil des Wracks liegt verborgen unter einem Schleppnetz. Es bleiben noch viele weitere Einzelheiten zu entdecken.
An der Identifizierung des Wracks wird noch immer gearbeitet. Fest steht das es sich um eine kleine Militärmaschine, ein Kampfflugzeug, Kampfbomber, .... handelt.
Meine Vermutung, es könnte sich um eine Arado Ar 196 handeln. Die Arado Ar 196 war das Standart- Bordflugzeug der deutschen Marine im Zweiten Weltkrieg.
Ausgelegt als einmotoriger Tiefdecker mit zwei Schwimmern, wurde er meist per Flugzeugkatapult zu seinen Einsätzen als Aufklärungsflugzeug und U-bootjäger gestartet.
Von Küstenbasen aus diente es als Küstenügerwachungsflugzeug.
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Pomonte/ Elba
Die Elviscott, ein ca.50 m langer Frachter, ist 1972 auf die kleine Felsinsel Ogliera aufgefahren und gesunken.
Das Wrack befindet sich in 13 m Tiefe an der Südseite der Klippe. Ein Tauchplatz für Anfänger und ein Eldorado für UW. Fotografen und Filmer. UW - Film siehe Tauchalf You Tube.
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Secche di Vada
Die Genepesca ist im zweiten Weltkrieg durch eine Mine versenkt worden und liegt in 30 m Tiefe auf dem Meeresgrund.
Der Rumpf ist in zwei Teile getrennt, nicht wegen der Mine, sondern aufgrund eines missglückten Bergungsversuchs. Die zwei Rumpfteile liegen ca. 40 m voneinander entfernt. Man sollte sie in zwei unterschiedlichen Tauchgängen erkunden.
Tauchgang 1: Das 55m lange Heckstück liegt in Fahrposition und bildet ca. zwei Drittel der Gesamtlänge des Schiffs. Normalerweise schafft man es, das gesamte Rumpfstück zu umschwimmen und das Wrack von außen zu begutachten. Die Kommandobrücke und Laderäume sind eingefallen, lediglich der große Schornstein mit Namenszug steht noch. Hier sind oft ein großer Conger und eine Muräne anzutreffen. Es ist möglich ins Innere zu gelangen, aber nur mit der nötigen Erfahrung und Ortskenntnissen.
Tauchgang 2: Der Bugteil des Rumpfes liegt, auf die Steuerbordseite geneigt, in maximal 29 m Tiefe. Er ist ca. 20 m lang und immer gut für angenehme Überraschungen. Leider ist er im Laufe der Jahre geplündert worden. Mit etwas Glück sieht man Conger, Muräne und Wrackbarsche.
Am Wrack der Islander
Punta Nera / Elba
Auf 14 Meter Tiefe liegt das Wrack des gut erhaltenen, achtsitzigen Flugzeugs.